Eigene / aktuelle Fotos & sonstiges ...


So, dann starten wir hier gleich wieder mal mit einer kleinen Bildergalerie ;-)

 

Bilder ganz oben in der Galerie: Meine zwei Holz-Terrarien "Marke Eigenbau" (jeweils mit den Abmessungen von 100x80x190 cm - Länge x Tiefe x Höhe).

 

In diesen Anlagen pflege ich seit 2006 meine großen Chamäleonarten (jetzt: 2,0 Furcifer pardalis / früher: 1,1 Chamaeleo calyptratus).

 

Rückwand: Jutematerial, Belüftung pro Terrarium: Ein 15 cm hoher und 85 cm langer Lüftungsstreifen aus Alu-Lochblech (= 1.275 Quadratzentimeter) vorne unterhalb der Schiebescheiben + Deckel 100x80 cm komplett aus Alu-Gaze (... ich hatte in den vergangenen zehn Jahren noch niemals Probleme mit Atemwegserkrankungen oder sonstigen "durch zu hohen Keimdruck verursachten" Erkrankungen bei meinen Chamäleons ...!).

 

Funktionsprinzip: Auf diese Weise zieht die durch die Beleuchtung erwärmte und daher nach oben entweichende Luft im Terrarium durch die untere Belüftungsöffnung Frischluft nach, die sich sogleich - ebenfalls durch die Beleuchtung - erwärmt.

 

So ist eine milde, aber dauerhafte Luftzirkulation gewährleistet (Quelle: Fachbuch "Jemenchamäleon und Pantherchamäleon" von Ingo Kober und Andreas Ochsenbein).

 

An der in diversen Terraristik-/Reptilienforen oft "gebetsmühlenartig" verbreiteten Faustregel "Chamäleons sind Frischluftfanatiker d.h. bei einem Chamäleonterrarium sollten, zwecks einer guten Be- und Entlüftung, mindestens 2/3 einer Seitenwand sowie der kpl. Deckel aus Gaze bestehen blablabla" ... kann man sich als Chamäleonhalter natürlich durchaus orientieren ... aber auch hier gilt, wie so oft in der Terraristik, das gute und altbewährte Motto "viele Wege führen nach Rom".

 

Bei den ebenso von Forenmitgliedern empfohlenen "Lichtkästen" auf dem Dach der Terrarien muss man hingegen sehr darauf achten, dass die Abluft vom Terrarium im Lichtkasten auch problemlos entweichen kann. Achtet man da nämlich nicht darauf, dann führt auch die allerschönste "Chamäleonterrarium-Belüftungsfaustregel" zu einem "eher suboptimalen" Resultat .

 

Wie auf dem Bild oben erkennbar, stehen meine beiden großen Chamäleon-Terrarien direkt nebeneinander. Das rechte Terrarium steht zudem noch mit seiner rechten Seite direkt an einer Hauswand.

 

Somit konnte die oben erwähnte "Faustregel" für meine Konstruktion technisch gar nicht umgesetzt werden. Einen "Lichtkasten" verwende ich sowieso nicht über den Terrarien. Das liegt aber vor allem auch daran, dass alle meine Terrarien in einem eigens dafür vorgesehenen Hobbyraum untergebracht sind.

 

Würden sie z.B. im Wohnzimmer stehen, dann würde ich mich aus ästhetischen Gründen wohl ebenfalls für "Lichtkästen" über den Terrarien entscheiden.

 

Panther- und Jemenchamäleons zählen übrigens meiner Meinung und Erfahrung nach nicht zu den stickluftempfindlichen Chamäleonarten (... im Gegensatz zu den hochsensiblen Montanarten - diese Tierchen gehören schon eher zu den "Frischluftfanatikern" und wenn man sie bei einigermaßen guter Gesundheit möglichst lange im Terrarium pflegen möchte, dann sollte man sich besser an die Empfehlung bzgl. einer guten Be- und Entlüftung halten bzw. eventuell gleich von Anfang an ein Vollgazeterrarium zur Unterbringung der Tiere in Erwägung ziehen z.B. ein Repti Breeze Gaze-Terrarium vom Hersteller Zoo Med).

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Hinweis:

 

Aber auch durch ein "zu großzügig be- und entlüftetes Chamäleonterrarium" können Nachteile entstehen, nämlich:

 

> Schwierigkeiten bei der Einhaltung der, je nach Art, unterschiedlichen 

Luftfeuchtigkeits- und Temperaturwerte.

 

> somit ist täglich eine mehrfache und ausgiebige Beregnung erforderlich

= Risiko eines Versumpfens des Terrariums

= erhöhter Keimdruck = umfangreiche Entwässerungs- und Wiederinstandsetzungsarbeiten erforderlich

= ein möglicherweise nicht unbedeutender Stressfaktor für das Chamäleon.

 

> die Wasseraufnahme wird für das Chamäleon (in der Regel durch gezieltes Auflecken v. Wassertropfen von den Blättern der im Terrarium befindlichen Pflanzen nach dem Beregnen der Anlage) erschwert, da aufgrund der "großzügigen Be- und Entlüftung" ja auch alles relativ schnell wieder abtrocknet d.h. mittels dem Betrieb einer Tropftränke muss dem Chamäleon mehrmals täglich Wasser angeboten werden

= Risiko eines Versumpfens des Terrariums 

= erhöhter Keimdruck

= Entwässerungs- und Wiederinstandsetzungsarbeiten erforderlich

= ein möglicherweise nicht unbedeutender Stressfaktor für das Chamäleon.

 

> man benötigt mehr an adäquater Beleuchtungstechnik bzw. Leuchtmittel  in höherer Wattstärke als sonst üblich, um innerhalb des Terrariums die erforderlichen Temperaturen einzuhalten

= hohe Stromkosten!

 

> erhöhtes Risiko hinsichtlich Verbrennungen beim Chamäleon durch die höhere Wattstärke der Leuchtmittel in Verbindung mit einem zu geringen Abstand zur Gaze bzw. zum Tier ?

 

Naja ... kann schon sein, aber okay, jetzt sind wir mit möglichen Nachteilen mal nicht zu kleinlich :-).

 

> Gesundheitsrisiko durch die (unbeabsichtigte) Entstehung von Zugluft!? 

 

Alles gar nicht so einfach ... was? ;-)

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Deswegen spielt, was die Auswahl der korrekten Belüftung betrifft, neben der Chamäleonart, die man im Terrarium pflegen möchte, immer auch die verfügbare Terrariengröße und vor allem der Standort der Terrarien eine ganz wichtige und entscheidende Rolle! Und deswegen mag ich auch keine dieser gebetsmühlenartig in diversen Foren verbreiteten "Chamäleonterrarien-Belüftungsfaustregeln".  ;-)

 

Zu dieser Thematik gibt es durchaus noch andere interessante Erfahrungen von Chamäleonexperten. 

 

In den USA hat z.B. ein sehr erfolgreicher Chamäleonhalter & Züchter selbst die als "äußerst heikel" (in Bezug auf Stickluft) geltenden Montanarten 

in Exo-Terra-Terrarien untergebracht.

 

Hier (s)ein Bericht (alles in engl. Sprache): http://www.chameleonnews.com/10JulAndersonGlass.html

 

Kleiner Hinweis/Tipp: Besser als das von mir beim Bau der Terrarien verwendete Alu-Lochblech (... als Lüftungsstreifen vorne unterhalb der Schiebescheiben ...) eignet sich Alu-Gaze (im Baumarkt u. im Internet erhältlich als "Fliegendraht" bzw. "Kellerschachtabdeckung"). Wer's jetzt noch exklusiver mag, der kann anstelle der Alu-Gaze gerne auch Edelstahl-Gaze verwenden. 

 

Bei meiner Konstruktion könnte man z.B. auch eine der beiden unteren Schiebescheiben (... oder beide Scheiben ...) durch einen (oder zwei) mit Alu-Gaze bespannten Rahmen ersetzen.

 

An Möglichkeiten gibt es also schon einiges.

 

Nun, vielleicht werde ich das irgendwann vielleicht ja auch mal ändern, aber ich sehe hierfür keinen dringenden Handlungsbedarf.

 

> Beleuchtung pro Terrarium:

 

Grundbeleuchtung: 1 x HCI-Strahler 150W (mit Leuchtmittel Osram HCI-TS Powerball 150W/942 NDL), 2 x Leuchtstoffröhren T5 Biovital à 39W

Wärme: 1 x Sylvania Hi-Spot 120 75W 10G Spot E27 PAR 38,

Zur UVB-Versorgung: Habe am 10.11.2016 die installierte Osram-Ultravitalux 300W ersetzt durch eine HID UV-Lampe Lightstorm 70W. Grund hierfür: Der Austausch der Ultravitalux wäre ohnehin fällig gewesen und ich habe mich jetzt für den Einsatz eines modernen UV-HID-Leuchtmittels entschieden.

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Empfehlung in diesem Zusammenhang:

 

Exzellente Infos zur aktuellen Beleuchtungstechnik für die Terraristik findet man auf der Webseite www.licht-im-terrarium.de.  

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> Direkte Bepflanzung pro Terrarium: Mehrere Ficus benjamina., Efeututen, Strahlenaralien (Schefflera), einige Ficus pumila, Zierspargel (Asparagus)

 

> Bodengrund: Gemisch aus Blumen-/Pflanzerde (ob gedüngt oder nicht ist vollkommen irrelevant!) mit Spielsand 

 

> Weitere Einrichtung: 1 automatische Beregnungsanlage (Reptile Rain von der Fa. MS Reptilien), jede Menge Kletteräste.

 

> Übrigens: Als ich meine Jemen- und Pantherchamäleons beim Züchter abholte, waren sie knapp 8 Wochen alt. 

 

Die Jungtiere setze ich von Anfang an schon gleich ins Endterrarium (100x80x190 cm - LBH). Warum? Nun, die erfolgreiche Aufzucht von Chamäleonbabys im Endterrarium bereitet keinerlei Probleme (also ganz entgegen den Aussagen einiger "Experten" in diversen Reptilienforen).

 

In den ersten 3-4 Monaten werden ca. alle 1-2 Tage "sich versteckende" Futtertiere wie Grillen, Heimchen, kleine Schaben und Ofenfischchen in einem undurchsichtigen (Joghurt-) Becher angeboten, den man mittels einer Klammer an einem Ast befestigt. Die jungen Chamäleons lernen in nur 1-2 Tagen, dass sie ihr (mit einem Vitamin-/bzw. Calciumpräparat supplementiertes) Futter bei Bedarf problemlos aus dem Becher schießen können. Lediglich kleine Heuschrecken und natürlich Fliegen (Goldfliegen, Terfly) werden "frei" ins Terrarium gegeben, dann kann die Jagd beginnen :-). 


Furcifer pardalis beim Futtern von Waldschaben
Furcifer pardalis beim Futtern von Waldschaben

 

Foto rechts: Mein Pantherchamäleon bei einer recht beliebten "Echsenmahlzeit": Argentinische Waldschaben - diese gibt's aber, um "auf Nummer sicher zu gehen", nur aus dem Becher.


Hinweis bzgl. dem Einsatz von UV-Lampen:

 

"Das Geheimnis" beim Einsatz von diversen UV-Lampen über dem Terrarium liegt u.a. auch immer darin, dass die Tiere jederzeit die Möglichkeit haben sollten Ausweichplätze ohne UV-Bestrahlung aufzusuchen (was sie des öfteren auch tun). Das setzt natürlich immer voraus, dass man seine Reptilien nicht in einer "Schuhschachtel" hält!

 

Hinweis: Habe am 10.11.2016 meine drei installierten Osram-Ultravitalux 300W ersetzt durch HID UV-Lampen Lightstorm 70W. Grund hierfür: Der Austausch der Ultravitalux wäre ohnehin fällig gewesen und ich habe mich jetzt für den Einsatz eines modernen UV-HID-Leuchtmittels entschieden.

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Nachstehend mal noch 2 Empfehlungen meinerseits bzgl. der Luftfeuchtigkeit und dem Tränken von Jemen- und Pantherchamäleons:

 

Jemen- und Pantherchamäleons muss man nicht "wässern" bis der Arzt kommt. Meine Beregnungsanlage wird zur Zeit 3 x täglich mittels elektronischer Zeitschaltuhr eingeschaltet (1 x um 9 Uhr für 1 Minute 30 Sekunden, 1 x um 11 Uhr für 1 Minute und nochmals um 17 Uhr für 1 Min. 20 Sekunden).

 

Die Luftfeuchtigkeitswerte in meinen Terrarien liegen tagsüber bei ca. 50-60% und diese steigen unmittelbar nach dem Beregnen kurzzeitig auf ca. 80% an. Das ist für das Wohlbefinden der Tiere vollkommen ausreichend.

 

Ich tränke meine Tierchen dann noch ca. 3-4 x pro Woche zusätzlich per Hand mittels einer 1 Liter PE-Laborflasche mit ausziehbarem Steigrohr (das ist so etwas wie diese hier: http://www.rotert.com/epages/Rotert.sf/de_DE/?objectPath=/Shops/Rotert/Products/00405161).

 

Selbstverständlich kann man anstelle der 1.000 ml auch die 500 ml Variante verwenden. Das lange und ziemlich spitz auslaufende Ende des Steigrohrs oben kann man noch mit der Schere kürzen.

 

Jemen- und Pantherchamäleons lernen schon nach kurzer Zeit (innerhalb von 1-2 Wochen) daraus zu trinken. Wenn sie Durst haben, kommen sie dann meistens schon von selbst angelaufen, sobald man sich ihnen mit der Flasche nähert.

 

Danach ist auch eine Tropftränke, die viele Halter über dem Terrarium installiert haben (und von der tagtäglich einige Liter Wasser munter ins Terrarium plätschern), nicht mehr erforderlich. So eine Umstellung bzgl. dem Tränken erfordert natürlich schon auch etwas Geduld & Fingerspitzengefühl von Seiten des Pflegers.

 

Mein Pantherchamäleon war gerade mal 8 Wochen alt gewesen, als ich es das erste mal mit einer solchen Flasche tränkte, mein Jemenchamäleon war "bei seinem ersten mal" jedoch schon 4 Jahre alt. Irgendwann stelle ich vielleicht mal noch einen kleinen Videoclip vom Tränken meiner Chamäleons ins Netz ... .

 

Das mit dieser Methode ist letztendlich nur eine Sache der Gewohnheit. Selbst der "allerschlimmste Chamäleonstressanfall" legt sich mit der Zeit, wenn das Tier erst einmal merkt (... und lernt !!...), dass die Flasche ihm gar nichts böses antun will und nichts anderes als Wassertropfen aus dem stumpfen Ende des

Steigrohrs kommen.

 

Dann fängt es irgendwann von sich aus an diese Tropfen zu trinken (natürlich nur wenn's auch Durst hat) ... und spätestens dann ist der Bann gebrochen ;-). Später verbindet das Chamäleon bereits den Anblick der Flasche damit, dass es jetzt gleich etwas 

zu trinken bekommt.

 

Und genau dass ist letztendlich ja auch das Ziel dieser Aktion.

 

Kleiner Nachtrag / 30.01.2013: Gestern Abend ist ein Neuzugang bei mir eingezogen. Ein ca. 9 Wochen altes Pantherchamäleon-Männchen (F. pardalis - Lokalform Ambilobe - DNZ v. 17.11.12). Dieses Tierchen sitzt selbstverständlich auch schon gleich im Endterrarium (100x80x190 cm - Länge x Tiefe x Höhe) und hat bereits heute morgen

(also "schlappe" 14 Stunden später!) Wassertropfen vom Steigrohr

der Laborflasche getrunken.

 
Das mit dem gezielten Tränken der Tiere aus dieser Flasche klappt also prima ... !

 

Am besten einfach mal ausprobieren ... ;-).


Lediglich nur ein einziges mal wollte ich meine Jemenchamäleons nachzüchten

(Grund: Der Markt wird mit Jungtieren von Chamaeleo calyptratus sowieso schon regelrecht "überschwemmt").

 

Am 06.11.2008 legte mein Weibchen "Chamy" insgesamt 43 Eier im Terrarium, 17 Stück davon habe ich entnommen und inkubiert .... was dann im April/Mai 2009 dabei heraus kam, siehe die nachfolgenden Schnappschüsse "Kinderstube 2009 - Jemenchamäleons" :


Nachfolgend einige Schnappschüsse von meinen beiden Freilandterrarien für die Pantherchamäleons (die Tiere sind, je nach Wetterlage, von ca. Ende Mai - ca. Ende Sept. draußen).

 

Ich war mit den im Handel erhältlichen Vollnetz-Exo-Terra-Flexarien aus diversen Gründen nicht zufrieden gewesen. Deswegen flogen sie in die Mülltonne.

 

Am 01.06.10 war es dann endlich soweit ... sie wurden per Spedition geliefert

... meine zwei neuen Außenvolieren von der Fa. Volierenbau Ferwagner 

(www.volierenbau-ferwagner.de ).

 

Maße 102x107x200 cm, alle Elemente in Aluminium eloxiert, vorne ausgestattet mit einer "extra" breiten Tür (wurde nach meinen Wünschen gefertigt: Türgröße 180 cm x 75 cm), alles (auch Bodenelemente und Dachelemente) bespannt mit "Esafort"-Volierendraht, Maschenweite 10,6 x 10,6 mm; Drahtstärke 0,9 mm.

 

Habe die 2 Volieren morgens gleich montiert (... ging übrigens recht einfach ...) und Nachmittags gleich mal mit einigen Pflanzen bestückt (Rispenhortensien = Hydrangea paniculata, Maiblumenstrauch = Deutzia magnifica, Blut-Johannisbeersträucher = Ribes sanguineum, Salbeistaude = Salvia nemerosa, Rittersporn = Delphinium elatum ... soll diverse Insekten anlocken). Zum Abschluss wurde die beiden Volieren noch mit jeder Menge Kletteräste und Laub (als Bodenbelag) ausgestattet.

 

Sobald das Wetter mitspielt können meine 2 Chamäleons einziehen.

 

.... und so sehen die 2 Freilandterrarien aus ... die eingebrachten Pflanzen mussten am Anfang natürlich noch etwas wachsen und gedeihen:



 

Mein Pantherchamäleon-Männchen Nr. 1 (Furcifer pardalis)

 

Nachfolgend einige Bilder von einem "neuen tierischen Hausgenossenen", der am 12.08.10 bei uns "eingezogen" ist. Heinz, ein junges männliches Pantherchamäleon (Furcifer pardalis - Lokalform Ambilobe).

 

Das Tierchen habe ich direkt von einem Züchter aus Lampertheim erworben, es ist am 10.06.10 geschlüpft und topfit.


 

Meine Bartagame (Pogona vitticeps) und ihr Terrarium:

 

Im Januar 2009 habe ich meinen Terrarienkeller innerhalb von ca. 3 Wochen "mal wieder" etwas umgestaltet und meiner Bartagame bei dieser Gelegenheit ein kpl. neues Terrarium gegönnt, mit Felsenrückwand " der Marke Eigenbau".

 

Abmessungen 200x100x110 cm (Länge x Tiefe x Höhe), der 10-30 cm hohe Bodengrund ist ein Lehm-Sandgemisch im Verhältnis 1:10 (= 1 kg Lehmpulver auf 10 kg Sand), die Beleuchtung besteht aus:

 

Grundbeleuchtung: 1 x HCI-Strahler 150W (mit Leuchtmittel Osram HCI-TS Powerball 150W/942 NDL), 2 x Leuchtstoffröhren T5 Biovital à 39W

Wärme: 1 x PAR38-Reflektorlampe à 80 W

Zur UVB-Versorgung (... und Wärme ...): Habe am 10.11.2016 die installierte Osram-Ultravitalux 300W ersetzt durch eine HID UV-Lampe Lightstorm 70W. Grund hierfür: Der Austausch der Ultravitalux wäre ohnehin fällig gewesen und ich habe mich jetzt für den Einsatz eines modernen UV-HID-Leuchtmittels entschieden.

 

Von etwa Ende Oktober bis gegen Ende Februar ist meine Bartagame in Winterruhe.

 

Übrigens: Ganz exzellente Informationen zum Thema "Haltung von Bartagamen" gibt's auf der rundum gelungenen Webseite www.info-bartagamen.de.

 


 

Meine Stummelschwanzchamäleons (Rieppeleon brevicaudatus)

 

Nachstehende Bilder: Und hier noch die zwei im Herbst 2009 speziell für die Pflege der Gattung Rieppeleon umgebauten Terrarien (jedes hat die Abmessungen 100x50x100 cm - Länge x Tiefe x Höhe).

 

Darin befinden sich seit dem 12.12.09 meine 1,2 Stummelschwanzchamäleons (Rieppeleon brevicaudatus).

 

Inklusive Lüftungsstreifen vorne unterhalb der Schiebescheiben, Deckel kpl. aus Alu-Gaze, dichte Bepflanzung (diverse Ficus-Arten, Efeutute), Beleuchtung (2 x T5 Biovital à 39 W

+ 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W), viele Kletteräste, Beregnungsanlage - geschaltet 2 x täglich für 1 Minute.

 

Änderung der Beleuchtung zum 15.11.2013:

Die Lichtleiste mit den Niedervolthalogenleuchten wurde entfernt und durch einen UVA UVB 35W HQI-Spot von Solar Raptor ersetzt.

 

Weitere Infos siehe unter Rieppeleon brevicaudatus.

 


Mein Pantherchamäleon Nr. 2 - (Furcifer pardalis)

 

29.01. und 30.01.2013: Die ersten Schnappschüsse von meinem heutigen Neuzugang (auf den ersten zwei Bildern sitzt das Tierchen noch im Transportbehälter, wurde aber unmittelbar nach den Aufnahmen in sein Endterrarium umgesetzt (100x80x190 cm - Länge x Tiefe x Höhe).

 

1,0 Furcifer pardalis (Pantherchamäleon-Männchen - Lokalform Ambilobe; deutsche NZ vom 17.11.2012

... stammt ebenfalls von einem Züchter aus Lampertheim ... ;-) ...).

... und nach ca. 3 weiteren Monaten folgen jetzt einige neue Aufnahmen (2 Fotos v. 21.04. und ein Schnappschuss vom 09.05.2013). Die ersten zarten Grüntöne sind bereits erkennbar, auch der Nasenfortsatz entwickelt sich:

In die nachfolgende Galerie stelle ich immer mal wieder aktuelle Bildaufnahmen meines jungen Pantherchamäleon-Männchens rein ... bin jetzt gespannt wie sich die Färbung des Tierchens im Laufe der Zeit noch weiter entwickelt:


Am 29.08.2013 ist ein Neuzugang bei mir in Queidersbach eingezogen:

 

1,1 Rieppeleon brevicaudatus (Stummelschwanzchamäleons). Bei dem Pärchen handelt es sich um eigene (blutsfremde) Nachzuchten von Yvonne Kopf. Geschlüpft im Februar 2013.

 

Bin gespannt wie sich die 2 Tierchen weiter entwickeln. Am 09.01.2014 habe ich die beiden zum ersten mal für 6 Tage zusammengesetzt ... vielleicht schlüpfen demnächst ja mal wieder kleine "Brevis" in Queidersbach ;-).

 

Wäre schön ...

 
Mehr Infos, wie sich diese Geschichte dann weiterentwickelte, gibt's in meinem Brevi-Blog.


... weitere aktuelle Fotos von meinen Tieren und ihren Terrarien folgen nach und nach .... und je nach Laune, Lust und Zeit ... :-)