| Herkunft
v. Iguana Lebensraum v. Iguana Kennzeichen v. Iguana Größe v. Iguana |
Haltung
v. Iguana Ernährung v. Iguana Vitamine & Co. Tipps & Tricks |
Winterruhe
bei Iguana Paarung Eiablage Inkubation |
Aufzucht
der Jungtiere Krankheiten/Vorsorge Häufige Fragen Zusammenfassung |
||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||
Hier gibt's mal noch einige Informationen, unter welchen Bedingungen ich (seit Dez. 2009) meine Rieppeleon brevicaudatus halte. Außerdem möchte ich auf dieser Seite auch immer wieder mal über meine persönlichen Erfahrungen/Erkenntnisse berichten (... egal ob positive oder negative ...), was die Pflege (+ Zucht + Aufzucht) von Stummelschwanzchamäleons angeht.
Hinweis: Sehr gute (und zudem
auch noch kostenlose
) Informationen zur Pflege von
R. brevicaudatus finden Sie hier:
http://chamaeleons-online.com/wiki/Rieppeleon_brevicaudatus
... und denjenigen die es danach noch wesentlich genauer wissen möchten empfehle ich das
Fachbuch "Stummelschwanzchamäleons
der Gattung Rieppeleon" von Rolf Müller und Wolfgang Schmidt (kostet
EUR 14,90). Wie dem auch sei: Über
die Haltungsanforderungen dieser Tierchen sollte man sich unbedingt schon vor
deren Anschaffung schlau gemacht haben!
Oben: Zwei weibliche Tiere von
Rieppeleon brevicaudatus
Oben: Das Terrarium in dem ich meine Gruppe 1,2 Rieppeleon
brevicaudatus untergebracht habe.
Einige Daten zu den Terrarien in denen ich meine
Stummelschwanzchamäleons pflege (siehe Bild oben):
Es handelt sich um 2 von mir umgebaute Standardterrarien, jeweils mit den
Abmessungen 100 x 50 x 100 cm (Länge x Tiefe x Höhe). Inkl. *Lüftungsstreifen
vorne unterhalb der Schiebescheiben, Deckel kpl. aus Alu-Gaze, dichte
Bepflanzung (diverse Ficus-Arten d.h. Ficus benjamini, Ficus pumila, Efeutute,
Strahlenaralien), Laub als Bodenabdeckung, Beleuchtung (2 x T5 Narva Biovital à 39 W
+ 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W), sehr viele Kletteräste
in unterschiedlichen Stärken, Beregnungsanlage - geschaltet 2 x täglich für 1
Minute. Habe die Tiere mittlerweile getrennt untergebracht.
Anmerkung: In einem dicht bepflanzten und strukturierten Terrarium dieser Größe ist es sehr schwierig die Tiere regelmäßig zu beobachten und zu kontrollieren ob alles Okay ist d.h. es kann somit durchaus vorkommen, dass man kleinen Chamäleons nicht zu Gesicht bekommt, obwohl sie sie sich irgendwo im Geäst, in den Pflanzen oder im welken Laub auf dem Boden verstecken. Musste auch schon alles (fast) komplett ausräumen um die Tierchen wiederzufinden. Das sehe ich also mittlerweile eher als kleinen Nachteil von Terrarien der von mir verwendeten Größe 100 x 50 x 100 cm ... oder wie sagt man so schön ... "das ist kontrolltechnisch eher suboptimal" ... (.... aber meines Erachtens dennoch tiergerecht....die unterschiedlichen Temperaturzonen und Versteckmöglichkeiten sind optimal).
* Anmerkung zu den Lüftungsflächen:
Meine 2 umgebauten Terrarien entsprechen, was ihre Lüftungsflächen betrifft,
ziemlich genau den Vorgaben, wie es die Autoren Müller/Schmidt in ihrem
Fachbuch "Stummelschwanzchamäleons der Gattung Rieppeleon" empfohlen
haben d.h. "eine große Lüftungsöffnung im Deckel sowie eine weitere
vorne unterhalb der Schiebescheiben". Diese Aussage deckt sich übrigens
auch zu 100% mit den praktischen Erfahrungen der Züchterin.
Hinweis: Habe, um "auf Nummer sicher zu gehen", am 02.11. die Lüftungsflächen
an beiden Seiten der Terrarienfronten mittels 12cm breiten Alu-Lochblechen
erweitert (siehe Bild weiter
unten).
Temperaturzonen:
Die Terrarien von meinen "Brevis" stehen nicht bei mir in der
Wohnung, sondern sie befinden sich in einem speziellen dafür vorgesehenen
Kellerraum (Hobbykeller). Die Temperaturzonen im Terrarium liegen jetzt in den
Wintermonaten tagsüber zwischen 15°C (unterer Bereich) und 28°C (oberer
Bereich). Nachts gehen die Werte auf bis zu 13°C zurück.
Ernährung:
Gefüttert werden die Tierchen mit kleinen Heimchen, kleinen Steppengrillen,
Ofenfischchen, Bohnenkäfern, sehr kleinen Heuschrecken, Drosophila, Erbsenblattläusen .. und ab und zu
werden sie sicherlich auch eine der zahlreichen weißen Asseln verspeisen (die im Terrarium
als "Gesundheitspolizei" im Einsatz sind). Supplementierung (= das
Bestäuben der Futtertiere mit einem dafür geeigneten Vitamin-/Calciumpräparat
vor deren Verfütterung):
Herpetal Complete T + Herpetal Mineral (gemischt im Verhältnis 2:1).
Oben: Kleines "Suchbild": Brevicaudatus-Weibchen
auf der Jagd.
Nachzucht:
Ganz so wild auf Nachzuchten von "Brevis" war und bin ich offen gesagt gar
nicht ... aber wenn man ein Pärchen von diesen geschlechtsreifen Tierchen unter "einigermaßen
tiergerechten"
Bedingungen im Terrarium
pflegt, dann wird es irgendwann zwangsläufig auch zu Paarungen und
anschließenden Eiablagen
kommen. Die Gelege werden von den Weibchen irgendwo an einem geeigneten Platz verbuddelt und irgendwann
sitzen dann klitzekleine Stummelschwanzchamäleons zusammen mit den Elterntieren
im Geäst. Genau so passiert ist mir das jetzt am 05.08.2010. Als ich morgens
nachschauen wollte
ob soweit alles Okay ist bei meinen Stummelschwanzchamäleons, da sah ich
zufällig zwei kleine Chamäleonbabys im Geäst vom Terrarium der Elterntiere. Diese Tierchen
werden jetzt von mir in kleinen Gruppen in separaten Terrarien aufgezogen
(dafür stehen zur Zeit 5 Terrarien mit den Maßen LBH 30x30x40 cm zur Verfügung). Eines
der erwachsenen Weibchen sah heute am 05.08.10 irgendwie "genervt" und
"gestresst" aus. Im Nackenbereich des kleinen Chamäleons konnte man auch deutlich die
"Spuren" aus in den vergangenen Tagen erfolgten Paarungsversuchen
erkennen. Aus diesem Grund habe ich die Entscheidung getroffen mein
"stets paarungsbereites" Brevi-Männchen einzeln
in ein separates Terrarium zu setzen (gut, dass für solche Fälle noch ein kpl.
eingerichtetes 100x50x100 cm großes Ausweichterrarium zur Verfügung steht!).
Bei den Elterntieren handelte es sich bereits um eine F1 Nachzucht. Somit
zählen meine Jungtiere nun also zur F2-Generation.
Verlauf "eigene Nachzuchten v. R. brevicaudatus": Am 05.08.10 sind die ersten 2 Brevi-Babys
geschlüpft. Am 13.09.2010 sind noch 3 weitere Jungtiere im Terrarium der
Elterntiere geschlüpft .... am 31.10.2010 nochmals drei. Am 01.01.2011 sind 4 Babys
geschlüpft (das sind Jungtiere von meinem am 06.11.10 verstorbenen Weibchen -
zwei von diesen Babys waren dermaßen geschwächt, dass sie letztendlich am
08.03. und 15.03.11 verstorben sind); am 29.06.11 sind 3 Jungtiere
geschlüpft; am 22.09.11 ist 1 Jungtier geschlüpft und am 24.+26.09.11 nochmals
weitere sechs.
Aktueller Stand zum 05.12.2011: Bisher sind nun also insgesamt 22 Jungtiere im Terrarium der Elterntiere geschlüpft; davon in gute
Hände vermittelt: 13; Ausfälle: 3
> bei Interesse an meinen Nachzuchten siehe weitere Infos unter "Stummelschwanzchamäleons
abzugeben".
Zusammenfassung meiner bisherigen Erfahrungen mit diesen Tierchen:
Ich pflege meine Rieppeleon brevicaudatus zwar erst seit Mitte Dez. 09,
konnte inzwischen aber schon die ersten Nachzuchterfolge (F2) verbuchen und
denke somit, dass ich wohl nicht allzu viel verkehrt mache. Auch
die Aufzucht der 5 Jungtiere verlief bisher absolut problemlos. Ob ich mit meinen Haltungsparametern
jedoch tatsächlich richtig liege oder nicht, wird sich erst in einigen Jahren zeigen.
Hinweis zum 09.11.2010: Naja ... so lange hat es gar nicht
gedauert mit dem ersten Misserfolg > siehe weiter unten "Persönliche
Erfahrungen / Erkenntnisse".
Meines Erachtens ist ein richtig ausgewählter Standort des Terrariums mit das "A" und "O" für eine tiergerechte und erfolgreiche (... langfristige ...) Haltung von Rippeleon brevicaudatus. Deswegen sollte man zunächst vorab versuchen in dem Zimmer, in dem das "Brevi"-Terrarium aufgestellt werden soll, die genauen Temperaturwerte zu ermitteln d.h. während den Sommermonaten: Niedrigste Temperatur nachts/höchste Temperatur nachts, niedrigste Temperatur tagsüber/höchste Temperatur tagsüber ... das gleiche sollte dann natürlich nochmals für die Wintermonate ermittelt werden. Bei mir befinden sich die Terrarien der Stummelschwanzchamäleons, wie oben bereits erwähnt, in einem separaten Kellerraum. Während den Sommermonaten (Außentemperatur 36-38°C) geht die Temperatur tagsüber in den unteren Zonen des Terrariums auf Werte v. max. 23-24°C. Nachts gehen diese Werte zurück auf 18-20°C. Während den Wintermonaten liegt die Temperatur in den unteren Zonen bei max. 17°. Nachts gehen die Werte nochmals zurück auf ca. 13-14°C. Zur Einhaltung der Luftfeuchtigkeit (variiert in meinen Terrarien zwischen 50 - 80%) hilft tägliches 2-3maliges Sprühen (bei mir übernimmt das eine automatische Beregnungsanlage) sowie eine dichte Bepflanzung in den Terrarien.
Wenn man nur einen Raum zur Verfügung hat (z.B. Dachgeschosswohnung), in dem die Temperaturen während den Sommermonaten tagsüber auf Werte von bis zu 30° C und noch mehr klettern (und nachts auch nicht wesentlich darunter liegen), dann sollte man das mit der Pflege von Stummelschwanzchamäleons (... und auch von anderen Chamäleonarten ...) meines Erachtens besser ganz sein lassen.
Ein so offenes Terrarium wie z.B. "Reptibreeze"
oder ähnliches würde ich für Rieppeleon brevicaudatus nicht
empfehlen. Man kann die Tiere meiner Erfahrung nach aber durchaus in einem
"etwas modifizierten" Standardterrarium pflegen d.h. der vorhandene
Glasdeckel oben muss dann aber kpl. ersetzt werden durch einen Deckel/Rahmen aus Alu-Gaze, der Lüftungsstreifen
vorne unterhalb der Schiebescheiben ist Okay d.h. der kann so bleiben.
Meine Terrarien sind (LBH) 100x50x100 cm groß (Nachteil dieser Terrariengröße
siehe "Anmerkung" weiter oben). Die Beleuchtung besteht jeweils
aus 2 x T5 Biovital à 39 W + 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten
à 20 W (diese Lichtleiste wird je nach Jahreszeit mittels digitaler
Zeitschaltuhr zu unterschiedlichen Tageszeiten ein- und ausgeschaltet). In den
ersten 6 Monaten hatte ich in einem Terrarium dieser Größe noch 1,2 "Brevis"
untergebracht. Da das "stets paarungswillige" Männchen die 2 Weibchen
nach einer Weile immer ziemlich nervte/stresste, habe ich dieses Tierchen inzwischen separat
untergebracht. Soweit meine Erfahrungen ... und noch etwas zum Schluss: Je
höher das Terrarium, desto besser klappt das dann auch mit der Schaffung von
unterschiedlichen Temperaturzonen
.
Persönliche
Erfahrungen / Erkenntnisse - 03.11.2010:
Habe am 29.10. festgestellt, dass eines meiner erwachsenen Weibchen ein Auge
geschlossen hat und ab und zu mit geöffneten Maul nach Luft schnappt. Das
andere Weibchen und das Männchen hingegen sind nach wie vor noch munter und
fidel. Habe am 02.11. gleich entsprechend reagiert und die Lüftungsflächen
an beiden Seiten der Terrarienfront mittels 12cm breiten Alu-Lochblechen
erweitert (siehe nachstehende Bilder). Die Grundbeleuchtung (2 x T5 Biovital à
39W) ist von 7 Uhr bis 20 Uhr eingeschaltet. Die Lichtleiste mit den 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20
(Schaffung von Sonnenplätzen) bleibt jetzt den ganzen Tag über (von 8 Uhr bis
18 Uhr) eingeschaltet. Die aktuellen Schaltzeiten der Beregnungsanlage sind wie
folgt: Von 8:30 Uhr bis 8:32 Uhr, von 13:00 bis 13:01 und von 18:00 Uhr bis 18:01 Uhr. Hoffe die Dame erholt sich
in den nächsten Tagen rasch
wieder von selbst (Therapiemaßnahmen durch einen chamäleonkundigen Tierarzt sind bei so kleinen Echslein immer
heikel d.h. es besteht ein potentielles Risiko, dass das zu behandelnde Tier
entweder am Stress oder an einer Medikamenten-Überdosis eingeht).
Werde an dieser Stelle demnächst weiter über meine Erfahrungen berichten (...
egal ob positive oder negative).
Persönliche Erfahrungen /Erkenntnisse - 05.11.2010:
Habe das oben genannte erwachsene Weibchen gestern morgen mal separat in eines der kpl. eingerichteten Aufzuchtterrarien gesetzt. Vorteil: Dort sitzt sie alleine und ungestört (stressfrei!!). Ich kann sie nun wesentlich besser beobachten und ihren Gesundheitszustand kontrollieren, als dass in dem großen Terrarium möglich wäre. In dem 40 cm hohen Aufzuchtterrarium kann das Tierchen jetzt ohne große Mühe unter den Wärmestrahler klettern. Erfolgsmeldung: Die Augen sind wieder geöffnet, das "mit geöffnetem Maul nach Luft schnappen" konnte ich bisher nun nicht mehr beobachten. Schaun' wir mal.
Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse - 06.11.2010:
Der oben genannte Erfolg war leider nur von kurzer Dauer. Das
Brevi-Weibchen hat es nicht geschafft und ist heute Nacht verstorben. Wurde
somit nur 14 Monate alt.
Jetzt bleiben viele Fragen offen: Was habe ich bei der verstorbenen Brevi-Dame
falsch gemacht? Warum wurde sie nur 14 Monate alt? Eventuell Stress, weil ich
beide Weibchen dauerhaft zusammen in einem Terrarium gehalten habe? Hat es am
Ende doch an einer unzureichenden Belüftung des Terrariums gelegen (Stichwort "Atemwegs-
und/oder Augenerkrankungen durch zu hohen
Keimdruck")? Aber, falls dieses zutreffen sollte, warum sind die anderen
beiden Tiere dann nicht auch davon betroffen, sondern nach wie vor noch gesund und munter? Habe ich vielleicht auch nur
"ein schwaches Tier" erwischt? War das betroffene Weibchen
möglicherweise durch Eiablage(n) zu geschwächt gewesen und somit anfälliger für
Krankheiten? Mir ist in den vergangenen 10 Monaten aufgefallen, dass sich das
Weibchen (Nachzucht v. Juni 2009) weitaus besser entwickelt hat (d.h. sie ist
wesentlich größer und kräftiger) als das 2. jetzt verstorbene Weibchen
(Nachzucht v. August 2009). Warum das so war weiß ich auch nicht. Beide hatten
exakt die gleichen Haltungsbedingungen. Eventuell war das eine Weibchen sehr
dominant und
hat das andere unterdrückt (= ein Stressfaktor, der anfällig für Krankheiten
macht)? Bei der Pflege von Rieppeleon
brevicaudatus sind wohl noch viele Fragen offen.
Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse - 13.08.2011:
Heute ist mein erwachsenes Stummelschwanzchamäleon-Weibchen plötzlich und unerwartet verstorben. Ich denke aber, dass es zuvor nochmals ein kpl. Gelege irgendwo im Terrarium verbuddelt hat (ja - hatte sie - siehe die 7 Stck. im Sept. 2011 geschlüpften Babys) . Das Tierchen wurde letztendlich 26 Monate alt ... ist also kein schlechtes Alter für ein weibliches R. brevicaudatus. Mein großes Stummelschwanz-Männchen ist nach wie vor noch munter und fidel.
Fazit nach nunmehr 1-jähriger Erfahrung mit der Pflege & Zucht v. Rieppeleon brevicaudatus: Ich vertrete mittlerweile auch die Meinung, dass man erwachsene (geschlechtsreife) Stummelschwanzchamäleons besser getrennt voneinander unterbringen sollte. Das Männchen sollte lediglich zur Paarung zum Weibchen dazugesetzt werden. Ansonsten konnte ich jetzt schon mehrmals beobachten dass, sobald das Männchen über einen längeren Zeitraum im gleichen Terrarium sitzt (ca. 1-2 Wochen), deutliche Anzeichen von Stress beim Weibchen zu erkennen waren. Ich bin mir zudem auch nicht sicher, ob sich 2 (oder mehr) Weibchen, die stets zusammen gehalten werden, nach einer Weile nicht ebenfalls stressen ("das dominante Tier unterdrückt das Schwächere"). Das Terrarium in dem die 1.2er Gruppe untergebracht war, ist mit seinen Abmessungen v. 100 x 50 x 100 cm (Länge x Tiefe x Höhe) ja nun nicht gerade klein .... und gut strukturiert (... damit sich die Tiere aus dem Weg gehen können) ist es auch.
|
Erweiterung
der Front-Lüftungsflächen am 02.11.10 |
Weitere Schnappschüsse von meinen "Brevis":
Eines der zwei am 05.08.10 geschlüpften Jungtiere. |
|
Oben: 3 der insgesamt 5 eingerichteten Aufzuchtterrarien (30x30x40 cm -LBH) Die Einrichtung besteht jeweils aus kleinen Ficus benjamini, Efeututen, Golliwoog, vielen dünnen Kletterästen und Pflanzerde (Höhe ca. 5-10 cm) als Bodengrund (beimpft mit weißen Asseln). Als Bodenabdeckung habe ich etwas Laub verteilt. Gesprüht wird 2 x täglich. Gefüttert wird täglich (Drosophila, Mikroheimchen, kleine Ofenfischchen, Bohnenkäfer, ... ich denke die eine oder andere weiße Assel muss ab und zu auch dran glauben). Supplementiert wird mit Herpetal Complete T und Herpetal Mineral. Beleuchtung der Aufzuchtterrarien: 1 x Light Strip T5 Power à 24 W; 1 x Light Strip T5 Power à 39 W; 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W; 1 x Lichtleiste mit 2 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W. |
Fotos oben: Jungtiere im Aufzuchtterrarium. |
Bild oben: Weibchen 1 (verstorben am 06.11.10 im Alter von ca. 14 Monaten). Bild unten: Weibchen 2. |
Das "Brevi"-Männchen am 05.08.10 (der Färbung nach immer noch bzw. schon wieder in Paarungsstimmung). |
|
|
|
|
|
|
![]()
Noch kurz in eigener Sache: Habe im Oktober 2010 eine Gruppe "Rieppeleon brevicaudatus" in der
Social Network Community "wer-kennt-wen.de" gegründet und würde mich
über das eine oder andere neue Mitglied freuen
:
![]()