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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 26.01.2012

 
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Haltung von Stummelschwanzchamäleons (Rieppeleon brevicaudatus) im Terrarium

Hier gibt's mal noch einige Informationen, unter welchen Bedingungen ich (seit Dez. 2009) meine Rieppeleon brevicaudatus halte. Außerdem möchte ich auf dieser Seite auch immer wieder mal über meine persönlichen Erfahrungen/Erkenntnisse berichten (... egal ob positive oder negative ...), was die Pflege (+ Zucht + Aufzucht) von Stummelschwanzchamäleons angeht. 

Hinweis: Sehr gute (und zudem auch noch kostenlose ) Informationen zur Pflege von R. brevicaudatus finden Sie hier: 
http://chamaeleons-online.com/wiki/Rieppeleon_brevicaudatus 

... und denjenigen die es danach noch wesentlich genauer wissen möchten empfehle ich das Fachbuch "Stummelschwanzchamäleons der Gattung Rieppeleon" von Rolf Müller und Wolfgang Schmidt (kostet EUR 14,90). Wie dem auch sei: Über die Haltungsanforderungen dieser Tierchen sollte man sich unbedingt schon vor deren Anschaffung schlau gemacht haben!  

  
Oben: Zwei weibliche Tiere von Rieppeleon brevicaudatus

 
Oben: Das Terrarium in dem ich meine Gruppe 1,2 Rieppeleon brevicaudatus untergebracht habe. 

 

Einige Daten zu den Terrarien in denen ich meine Stummelschwanzchamäleons pflege (siehe Bild oben):
Es handelt sich um 2 von mir umgebaute Standardterrarien, jeweils mit den Abmessungen 100 x 50 x 100 cm (Länge x Tiefe x Höhe). Inkl. *Lüftungsstreifen vorne unterhalb der Schiebescheiben, Deckel kpl. aus Alu-Gaze, dichte Bepflanzung (diverse Ficus-Arten d.h. Ficus benjamini, Ficus pumila, Efeutute, Strahlenaralien), Laub als Bodenabdeckung, Beleuchtung (2 x T5 Narva Biovital à 39 W + 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W), sehr viele Kletteräste in unterschiedlichen Stärken, Beregnungsanlage - geschaltet 2 x täglich für 1 Minute. Habe die Tiere mittlerweile getrennt untergebracht. 

Anmerkung: In einem dicht bepflanzten und strukturierten Terrarium dieser Größe ist es sehr schwierig die Tiere regelmäßig zu beobachten und zu kontrollieren ob alles Okay ist d.h. es kann somit durchaus vorkommen, dass man kleinen Chamäleons nicht zu Gesicht bekommt, obwohl sie sie sich irgendwo im Geäst, in den Pflanzen oder im welken Laub auf dem Boden verstecken. Musste auch schon alles (fast) komplett ausräumen um die Tierchen wiederzufinden. Das sehe ich also mittlerweile eher als kleinen Nachteil von Terrarien der von mir verwendeten Größe 100 x 50 x 100 cm ... oder wie sagt man so schön ... "das ist kontrolltechnisch eher suboptimal" ... (.... aber meines Erachtens dennoch tiergerecht....die unterschiedlichen Temperaturzonen und Versteckmöglichkeiten sind optimal). 


* Anmerkung zu den Lüftungsflächen
Meine 2 umgebauten Terrarien entsprechen, was ihre Lüftungsflächen betrifft, ziemlich genau den Vorgaben, wie es die Autoren Müller/Schmidt in ihrem Fachbuch "Stummelschwanzchamäleons der Gattung Rieppeleon" empfohlen haben d.h. "eine große Lüftungsöffnung im Deckel sowie eine weitere vorne unterhalb der Schiebescheiben". Diese Aussage deckt sich übrigens auch zu 100% mit den praktischen Erfahrungen der Züchterin.

Hinweis: Habe, um "auf Nummer sicher zu gehen", am 02.11. die Lüftungsflächen an beiden Seiten der Terrarienfronten mittels 12cm breiten Alu-Lochblechen erweitert (siehe Bild weiter unten). 


Temperaturzonen

Die Terrarien von meinen "Brevis" stehen nicht bei mir in der Wohnung, sondern sie befinden sich in einem speziellen dafür vorgesehenen Kellerraum (Hobbykeller). Die Temperaturzonen im Terrarium liegen jetzt in den Wintermonaten tagsüber zwischen 15°C (unterer Bereich) und 28°C (oberer Bereich). Nachts gehen die Werte auf bis zu 13°C zurück.


Ernährung

Gefüttert werden die Tierchen mit kleinen Heimchen, kleinen Steppengrillen, Ofenfischchen, Bohnenkäfern, sehr kleinen Heuschrecken, Drosophila, Erbsenblattläusen .. und ab und zu werden sie sicherlich auch eine der zahlreichen weißen Asseln verspeisen (die im Terrarium als "Gesundheitspolizei" im Einsatz sind). Supplementierung (= das Bestäuben der Futtertiere mit einem dafür geeigneten Vitamin-/Calciumpräparat vor deren Verfütterung): Herpetal Complete T + Herpetal Mineral (gemischt im Verhältnis 2:1).

 
Oben: Kleines "Suchbild": Brevicaudatus-Weibchen auf der Jagd.

Nachzucht:
Ganz so wild auf Nachzuchten von "Brevis" war und bin ich offen gesagt gar nicht ... aber wenn man ein Pärchen von diesen geschlechtsreifen Tierchen unter "einigermaßen tiergerechten" Bedingungen im Terrarium pflegt, dann wird es irgendwann zwangsläufig auch zu Paarungen und anschließenden Eiablagen kommen. Die Gelege werden von den Weibchen irgendwo an einem geeigneten Platz verbuddelt und irgendwann sitzen dann klitzekleine Stummelschwanzchamäleons zusammen mit den Elterntieren im Geäst. Genau so passiert ist mir das jetzt am 05.08.2010. Als ich morgens nachschauen wollte ob soweit alles Okay ist bei meinen Stummelschwanzchamäleons, da sah ich zufällig zwei kleine Chamäleonbabys im Geäst vom Terrarium der Elterntiere. Diese Tierchen werden jetzt von mir in kleinen Gruppen in separaten Terrarien aufgezogen (dafür stehen zur Zeit 5 Terrarien mit den Maßen LBH 30x30x40 cm zur Verfügung). Eines der erwachsenen Weibchen sah heute am 05.08.10 irgendwie "genervt" und "gestresst" aus. Im Nackenbereich des kleinen Chamäleons konnte man auch deutlich die "Spuren" aus in den vergangenen Tagen erfolgten Paarungsversuchen erkennen. Aus diesem Grund habe ich die Entscheidung getroffen mein "stets paarungsbereites" Brevi-Männchen einzeln in ein separates Terrarium zu setzen (gut, dass für solche Fälle noch ein kpl. eingerichtetes 100x50x100 cm großes Ausweichterrarium zur Verfügung steht!). Bei den Elterntieren handelte es sich bereits um eine F1 Nachzucht. Somit zählen meine Jungtiere nun also zur F2-Generation. 

Verlauf "eigene Nachzuchten v. R. brevicaudatus": Am 05.08.10 sind die ersten 2 Brevi-Babys geschlüpft. Am 13.09.2010 sind noch 3 weitere Jungtiere im Terrarium der Elterntiere geschlüpft .... am 31.10.2010 nochmals drei. Am 01.01.2011 sind 4 Babys geschlüpft (das sind Jungtiere von meinem am 06.11.10 verstorbenen Weibchen - zwei von diesen Babys waren dermaßen geschwächt, dass sie letztendlich am 08.03. und 15.03.11 verstorben sind); am 29.06.11 sind 3 Jungtiere geschlüpft; am 22.09.11 ist 1 Jungtier geschlüpft und am 24.+26.09.11 nochmals weitere sechs. 

Aktueller Stand zum 05.12.2011:
Bisher sind nun also insgesamt 22 Jungtiere im Terrarium der Elterntiere geschlüpft; davon in gute Hände vermittelt: 13; Ausfälle: 3 
> bei Interesse an meinen Nachzuchten siehe weitere Infos unter "Stummelschwanzchamäleons abzugeben". 


Zusammenfassung meiner bisherigen Erfahrungen mit diesen Tierchen: 
Ich pflege meine Rieppeleon brevicaudatus zwar erst seit Mitte Dez. 09, konnte inzwischen aber schon die ersten Nachzuchterfolge (F2) verbuchen und denke somit, dass ich wohl nicht allzu viel verkehrt mache. Auch die Aufzucht der 5 Jungtiere verlief bisher absolut problemlos. Ob ich mit meinen Haltungsparametern jedoch tatsächlich richtig liege oder nicht, wird sich erst in einigen Jahren zeigen. 

Hinweis zum 09.11.2010: Naja ... so lange hat es gar nicht gedauert mit dem ersten Misserfolg > siehe weiter unten "
Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse".  

Meines Erachtens ist ein richtig ausgewählter Standort des Terrariums mit das "A" und "O" für eine tiergerechte und erfolgreiche (... langfristige ...) Haltung von Rippeleon brevicaudatus. Deswegen sollte man zunächst vorab versuchen in dem Zimmer, in dem das "Brevi"-Terrarium aufgestellt werden soll, die genauen Temperaturwerte zu ermitteln d.h. während den Sommermonaten: Niedrigste Temperatur nachts/höchste Temperatur nachts, niedrigste Temperatur tagsüber/höchste Temperatur tagsüber ... das gleiche sollte dann natürlich nochmals für die Wintermonate ermittelt werden. Bei mir befinden sich die Terrarien der Stummelschwanzchamäleons, wie oben bereits erwähnt, in einem separaten Kellerraum. Während den Sommermonaten (Außentemperatur 36-38°C) geht die Temperatur tagsüber in den unteren Zonen des Terrariums auf Werte v. max. 23-24°C. Nachts gehen diese Werte zurück auf 18-20°C. Während den Wintermonaten liegt die Temperatur in den unteren Zonen bei max. 17°. Nachts gehen die Werte nochmals zurück auf ca. 13-14°C. Zur Einhaltung der Luftfeuchtigkeit (variiert in meinen Terrarien zwischen 50 - 80%) hilft tägliches 2-3maliges Sprühen (bei mir übernimmt das eine automatische Beregnungsanlage) sowie eine dichte Bepflanzung in den Terrarien. 

Wenn man nur einen Raum zur Verfügung hat (z.B. Dachgeschosswohnung), in dem die Temperaturen während den Sommermonaten tagsüber auf Werte von bis zu 30° C und noch mehr klettern (und nachts auch nicht wesentlich darunter liegen), dann sollte man das mit der Pflege von Stummelschwanzchamäleons (... und auch von anderen Chamäleonarten ...) meines Erachtens besser ganz sein lassen. 

Ein so offenes Terrarium wie z.B. "Reptibreeze" oder ähnliches würde ich für Rieppeleon brevicaudatus nicht empfehlen. Man kann die Tiere meiner Erfahrung nach aber durchaus in einem "etwas modifizierten" Standardterrarium pflegen d.h. der vorhandene Glasdeckel oben muss dann aber kpl. ersetzt werden durch einen Deckel/Rahmen aus Alu-Gaze, der Lüftungsstreifen vorne unterhalb der Schiebescheiben ist Okay d.h. der kann so bleiben.  Meine Terrarien sind (LBH) 100x50x100 cm groß (Nachteil dieser Terrariengröße siehe "Anmerkung" weiter oben). Die Beleuchtung besteht jeweils aus 2 x T5 Biovital à 39 W + 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W (diese Lichtleiste wird je nach Jahreszeit mittels digitaler Zeitschaltuhr zu unterschiedlichen Tageszeiten ein- und ausgeschaltet). In den ersten 6 Monaten hatte ich in einem Terrarium dieser Größe noch 1,2 "Brevis" untergebracht. Da das "stets paarungswillige" Männchen die 2 Weibchen nach einer Weile immer ziemlich nervte/stresste, habe ich dieses Tierchen inzwischen separat untergebracht.  Soweit meine Erfahrungen ... und noch etwas zum Schluss: Je höher das Terrarium, desto besser klappt das dann auch mit der Schaffung von unterschiedlichen Temperaturzonen

Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse - 03.11.2010:

Habe am 29.10. festgestellt, dass eines meiner erwachsenen Weibchen ein Auge geschlossen hat und ab und zu mit geöffneten Maul nach Luft schnappt. Das andere Weibchen und das Männchen hingegen sind nach wie vor noch munter und fidel. Habe am 02.11. gleich entsprechend reagiert und die Lüftungsflächen an beiden Seiten der Terrarienfront mittels 12cm breiten Alu-Lochblechen erweitert (siehe nachstehende Bilder). Die Grundbeleuchtung (2 x T5 Biovital à 39W) ist von 7 Uhr bis 20 Uhr eingeschaltet. Die Lichtleiste mit den 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 (Schaffung von Sonnenplätzen) bleibt jetzt den ganzen Tag über (von 8 Uhr bis 18 Uhr) eingeschaltet. Die aktuellen Schaltzeiten der Beregnungsanlage sind wie folgt: Von 8:30 Uhr bis 8:32 Uhr, von 13:00 bis 13:01 und von 18:00 Uhr bis 18:01 Uhr.  Hoffe die Dame erholt sich in den nächsten Tagen rasch wieder von selbst (Therapiemaßnahmen durch einen chamäleonkundigen Tierarzt sind bei so kleinen Echslein immer heikel d.h. es besteht ein potentielles Risiko, dass das zu behandelnde Tier entweder am Stress oder an einer Medikamenten-Überdosis eingeht). Werde an dieser Stelle demnächst weiter über meine Erfahrungen berichten (... egal ob positive oder negative). 

Persönliche Erfahrungen /Erkenntnisse - 05.11.2010:

Habe das oben genannte erwachsene Weibchen gestern morgen mal separat in eines der kpl. eingerichteten Aufzuchtterrarien gesetzt. Vorteil: Dort sitzt sie alleine und ungestört (stressfrei!!). Ich kann sie nun wesentlich besser beobachten und ihren Gesundheitszustand kontrollieren, als dass in dem großen Terrarium möglich wäre. In dem 40 cm hohen Aufzuchtterrarium kann das Tierchen jetzt ohne große Mühe unter den Wärmestrahler klettern. Erfolgsmeldung: Die Augen sind wieder geöffnet, das "mit geöffnetem Maul nach Luft schnappen" konnte ich bisher nun nicht mehr beobachten. Schaun' wir mal.   

Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse - 06.11.2010: 

Der oben genannte Erfolg war leider nur von kurzer Dauer. Das Brevi-Weibchen hat es nicht geschafft und ist heute Nacht verstorben. Wurde somit nur 14 Monate alt.
Jetzt bleiben viele Fragen offen: Was habe ich bei der verstorbenen Brevi-Dame falsch gemacht? Warum wurde sie nur 14 Monate alt? Eventuell Stress, weil ich beide Weibchen dauerhaft zusammen in einem Terrarium gehalten habe? Hat es am Ende doch an einer unzureichenden Belüftung des Terrariums gelegen (Stichwort "Atemwegs- und/oder Augenerkrankungen durch zu hohen Keimdruck")? Aber, falls dieses zutreffen sollte, warum sind die anderen beiden Tiere dann nicht auch davon betroffen, sondern nach wie vor noch gesund und munter? Habe ich vielleicht auch nur "ein schwaches Tier" erwischt? War das betroffene Weibchen möglicherweise durch Eiablage(n) zu geschwächt gewesen und somit anfälliger für Krankheiten? Mir ist in den vergangenen 10 Monaten aufgefallen, dass sich das Weibchen (Nachzucht v. Juni 2009) weitaus besser entwickelt hat (d.h. sie ist wesentlich größer und kräftiger) als das 2. jetzt verstorbene Weibchen (Nachzucht v. August 2009). Warum das so war weiß ich auch nicht. Beide hatten exakt die gleichen Haltungsbedingungen. Eventuell war das eine Weibchen sehr dominant und hat das andere unterdrückt (= ein Stressfaktor, der anfällig für Krankheiten macht)? Bei der Pflege von Rieppeleon brevicaudatus sind wohl noch viele Fragen offen.

Persönliche Erfahrungen / Erkenntnisse - 13.08.2011: 

Heute ist mein erwachsenes Stummelschwanzchamäleon-Weibchen plötzlich und unerwartet verstorben. Ich denke aber, dass es zuvor nochmals ein kpl. Gelege irgendwo im Terrarium verbuddelt hat (ja - hatte sie - siehe die 7 Stck. im Sept. 2011 geschlüpften Babys) . Das Tierchen wurde letztendlich 26 Monate alt ... ist also kein schlechtes Alter für ein weibliches R. brevicaudatus. Mein großes Stummelschwanz-Männchen ist nach wie vor noch munter und fidel. 

Fazit nach nunmehr 1-jähriger Erfahrung mit der Pflege & Zucht v. Rieppeleon brevicaudatus: Ich vertrete mittlerweile auch die Meinung, dass man erwachsene (geschlechtsreife) Stummelschwanzchamäleons besser getrennt voneinander unterbringen sollte. Das Männchen sollte lediglich zur Paarung zum Weibchen dazugesetzt werden. Ansonsten konnte ich jetzt schon mehrmals beobachten dass, sobald das Männchen über einen längeren Zeitraum im gleichen Terrarium sitzt (ca. 1-2 Wochen), deutliche Anzeichen von Stress beim Weibchen zu erkennen waren. Ich bin mir zudem auch nicht sicher, ob sich 2 (oder mehr) Weibchen, die stets zusammen gehalten werden, nach einer Weile nicht ebenfalls stressen ("das dominante Tier unterdrückt das Schwächere"). Das Terrarium in dem die 1.2er Gruppe untergebracht war, ist mit seinen Abmessungen v. 100 x 50 x 100 cm (Länge x Tiefe x Höhe) ja nun nicht gerade klein .... und gut strukturiert (... damit sich die Tiere aus dem Weg gehen können) ist es auch. 

 

Erweiterung der Front-Lüftungsflächen am 02.11.10


Weitere Schnappschüsse von meinen "Brevis": 


Eines der zwei am 05.08.10 geschlüpften Jungtiere.

Oben: 3 der insgesamt 5 eingerichteten Aufzuchtterrarien (30x30x40 cm -LBH) Die Einrichtung besteht jeweils aus kleinen Ficus benjamini, Efeututen, Golliwoog, vielen dünnen Kletterästen und Pflanzerde (Höhe ca. 5-10 cm) als Bodengrund (beimpft mit weißen Asseln). 

Als Bodenabdeckung habe ich  etwas Laub verteilt. Gesprüht wird 2 x täglich. Gefüttert wird täglich (Drosophila, Mikroheimchen, kleine Ofenfischchen, Bohnenkäfer, ... ich denke die eine oder andere weiße Assel muss ab und zu auch dran glauben). 

Supplementiert wird mit Herpetal Complete T und Herpetal Mineral. 

Beleuchtung der Aufzuchtterrarien: 1 x Light Strip T5 Power à 24 W; 1 x Light Strip T5 Power à 39 W; 1 x Lichtleiste mit 3 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W; 1 x Lichtleiste mit 2 Niedervolt-Halogenleuchten à 20 W.



 Fotos oben: Jungtiere im Aufzuchtterrarium. 

Bild oben: Weibchen 1 (verstorben am 06.11.10 im Alter von ca. 14 Monaten).  
Bild unten: Weibchen 2. 
 
Das "Brevi"-Männchen am 05.08.10 (der Färbung nach immer noch bzw. schon wieder in Paarungsstimmung).


 
Bild oben: Weibchen 2 (ist jetzt 16 Monate alt d.h. genau so alt wie das Männchen)



Noch kurz in eigener Sache: Habe im Oktober 2010 eine Gruppe "Rieppeleon brevicaudatus" in der Social Network Community "wer-kennt-wen.de" gegründet und würde mich über das eine oder andere neue Mitglied freuen :